Höhen-Daunenfäustlinge bieten starke Handisolation für kalte Bedingungen am Elbrus. Meist werden sie über dünneren Innenhandschuhen getragen, damit die Hände auch beim Bedienen von Reißverschlüssen und Ausrüstung bedeckt bleiben können.
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Einsatz am Elbrus
Warmer Handschutz ist ein zentraler Teil des Gipfel-Bekleidungssystems am Elbrus, denn Wind, Höhe und Bewegungsarmut kühlen die Finger schnell aus. Fäustlinge wärmen mehr als Fingerhandschuhe, schränken aber die Fingerfertigkeit ein — planen Sie die Schichten deshalb als System.
Auswahl und Passform
Ziehen Sie beide Fäustlinge über die für die Route vorgesehenen Innenhandschuhe. Tragen Sie dazu die geplante Hardshell- oder Daunenjacke und prüfen Sie, ob die Stulpe über oder unter dem Ärmel sitzt und lückenlos überlappt.
Kontrolle bei der Abholung
Kontrollieren Sie Obermaterial, Handfläche, Nähte, Futter, Daunenkammern, Verstellungen und Handschlaufen. Achten Sie auf große leere Stellen, feste Klumpen, Feuchtigkeit, Löcher oder Nähte, die Füllung austreten lassen. Vergleichen Sie linken und rechten Fäustling und vermerken Sie vorhandene Reparaturen oder Abnutzung.
Häufiger Fehler
Üben Sie, einen Fäustling abzunehmen, die Aufgabe mit dem Innenhandschuh zu erledigen und ihn wieder anzuziehen, während die andere Hand geschützt bleibt. Das Reservepaar sollte erreichbar sein, ohne den ganzen Rucksack auszupacken. Warten Sie mit zusätzlicher Isolation nicht, bis die Finger bereits stark ausgekühlt sind.
Warum zusätzlich zu Handschuhen auch Fäustlinge für den Elbrus mitnehmen?
Fäustlinge halten die Wärme meist besser, dünnere Handschuhe bieten mehr Fingerfertigkeit. Viele Schichtsysteme nutzen beides, damit die Hände je nach Bedingungen und Aufgabe geschützt bleiben.