Eine Bergsonnenbrille schützt die Augen bei hellem Schnee und in großer Höhe am Tag. Sie soll verlässliche Abdeckung bieten, bei Bewegung sicher sitzen und durch eine Skibrille ergänzt werden, wenn Wind oder Schneefall mehr Gesichtsschutz verlangen.
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Bergsonnenbrille — Mietartikel bei Rock’N’Rent
Einsatz am Elbrus
Tragen Sie die Brille zusammen mit Mütze, Balaclava, Kapuze und, falls vorgesehen, dem Helm und bewegen Sie dabei den Kopf. Die Bügel dürfen nicht schmerzhaft drücken, der Steg muss stabil sitzen, und das Gestell darf nicht hochrutschen, wenn andere Schichten bewegt werden.
Auswahl und Passform
Fragen Sie, welcher UV-Schutz und welche Filterkategorie auf dem tatsächlichen Modell angegeben sind, und prüfen Sie den seitlichen Schutz. Führen Sie vor dem Start einen kurzen Test auf Druck, Sicht und Stabilität durch. Die Brille darf sich bei normaler Bewegung nicht verschieben.
Kontrolle bei der Abholung
Prüfen Sie beide Gläser auf tiefe Kratzer, Trübung, Verzerrung, lose Fassung oder Schäden an der Beschichtung sowie Scharniere, Bügel, Steg und seitlichen Schutz. Ein Kratzer im Sichtfeld oder ein Gestell, das nicht sicher sitzt, wird vor der Abreise geklärt.
Häufiger Fehler
Sonnenbrille und Skibrille sind keine austauschbaren Werkzeuge: Die Sonnenbrille eignet sich für klare, helle Bedingungen, während die Skibrille bei Wind und Schneetreiben mehr Schutz bietet. Route, Saison und Wettervorhersage können beides erfordern — bewahren Sie daher beide griffbereit auf, statt eines davon im Rucksack zu vergraben.
Was muss ich bei der Abholung von „Bergsonnenbrille“ prüfen?
Fragen Sie nach UV-Schutz und Filterkategorie des tatsächlichen Modells, prüfen Sie Passform und seitlichen Schutz mit der übrigen Kopfausrüstung und kontrollieren Sie Gläser sowie Fassung auf Schäden. Klären Sie außerdem, ob laut Ausrüstungsliste zusätzlich eine Skibrille nötig ist.